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Baubericht
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Die Stahlbrücke
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Die Unterzugbrücke entstand fast komplett im Selbstbau. Nur die Geländer sind Kunststoffteile.
Das obere Rahmenteil ist verlötet und zusätzliche diagonale Streben angebracht. Die überstehenden Enden werden wiederum mit der Trennscheibe abgelängt.
Mit den eingepassten und verlöteten unteren Querträgern ist der Rahmen für den Unterbau komplett. Er kann jetzt lackiert werden.
Für die Lackierung genügt ein Lack aus der Spraydose, der in mehreren dünnen Schichten aufgetragen wird, vollkommen.
Der Lack ist getrocknet. Bevor es nun mit dem oberen Teil der Brücke und dem Bau der Brückenköpfe weiter geht, wird sie zur Kontrolle an ihrem späteren Platz auf der Anlage eingepasst.
Zunächst habe ich zwei Flexgleise auf den Rahmen geklebt. Die Gleise, wie auch den "Stahlrahmen" der Brücke habe ich bereits rostig verwittert.
Die Brückenköpfe habe ich aus gedruckten Mauerplatten und Graukarton für die Widerlager erstellt.
Die Abdeckbleche und Bohlen habe ich gedruckt und auf Karton aufgezogen. Die Gleise werden zum einbauen der Brücke später abgeschnitten. Die Zwangsschienen habe ich mit Sekundenkleber zwischen den Gleisen fixiert. Sie müssten korrekterweise ein Stück über die Brücke hinaus reichen. Da es sich jedoch zum einbauen einfacher zeigte, habe ich diese gleich lang wie die Brücke gehalten. Ein kleiner Schönheitsfehler, der mich aber nicht weiter stört.
Für die Geländer habe ich wie schon erwähnt, auf Kunststoff Bausatzteile von Kleiwe zurück gegriffen. Sie werden abschliessend noch etwas verwittert. Auch die Brückenköpfe haben eine leichte Patina erhalten.
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Den Rahmen habe ich aus verlöteten Neusilber-Schienenprofilen erstellt. Als "Lötlehre" diente eine einfache Mass-Skizze, die die Lage der Verstrebungen bestimmt. Da die Brücke eine Länge von 36 cm aufweist, habe ich die Abstände der Streben mit 30 mm festgelegt.
Die Seitenteile sind hier schon fertig verlötet. Es fehlen noch der obere und untere Rahmen. Um die Quer-
streben exakt ablängen zu können, werden sie zuerst an einem der Langträger angelötet und dann mit der Trennscheibe auf die richtige Länge gekürzt.
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Die Brücke ist fertig und in die Anlage eingebaut. Auch wenn es der umgebenden Landschaft noch an ausreichender Gestaltung mangelt, macht das neue Bauwerk doch keine schlechte Figur - zur Freude des Erbauers.
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