Um eine Anhäufung von Gleisen zu vermeiden, ist der Gleisplan bewusst einfach gehalten. Die erste Version sah noch eine schlanke Rechteck-Anlage mit einer Gleisführung in Form einer Acht vor.
Inzwischen ist erfreulicherweise mehr Platz vorhanden, so dass die Anlage in erweiterter Form über Eck gebaut werden kann. Das lässt einerseits längere Strecken zu und sollte auch weniger starke Steigungen erlauben. Durch die L-Form wird auch eine vorbildgerechtere Trasseeführung möglich, da die Strecken nicht mehr so offensichtlich im Kreis verlaufen.
Anlage "Raurach", ca. 400 x 80 cm
Einen genauen, detailierten Gleisplan zur Anlage Raurach gibt es nicht. Als Grundlage habe ich eine Skizze angefertigt, die in etwa die Idee der Gleisführung verdeutlichen soll.
"Raurach" liegt als Durchgangsbahnhof einer Kleinstadt an einer Hauptlinie. Eine regionale Nebenbahn sorgt dabei für weiteren Betrieb.
Anlage "Raurach", ca. 400 x 90 x 300 cm
Das Thema ist hinlänglich bekannt: Der "Klassiker" schlechthin, also die zweigleisige Hauptstrecke mit eingleisiger Anschlussbahn.
Der Gleisplan ist nicht massstäblich und soll lediglich als Gedankenstütze beim Bau der Anlage dienen. Der genaue Streckenverlauf wird, sozusagen 1:1, während des Baus direkt auf der Anlage festgelegt.
Die Hauptstrecke erhält die "obligatorische Paradestrecke", die einmal fast über die ganze Anlage verläuft.
Ob die Nebenbahn wie in der Zeichnung letztlich als "Kreis" verläuft oder vielleicht als Pendelstrecke in einem Nebenbahnhof endet, steht noch nicht fest.
Daneben soll auch noch ein Gleisanschluss zur Sägerei Platz finden.