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Baubericht
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Die Hintergrundkulisse
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Um die Anlage in die richtige Umgebung einzubetten und ihr Tiefenwirkung zu verleihen, soll sie natürlich auch eine passende Hintergrundkullisse erhalten.
Die Anlage erfordert im ganzen letztlich eine Kulisse von rund 9 Metern Länge. Die Kulisse soll aber auch nicht zu schwer werden, weil ich sie direkt an die Wand hängen will. Ursprünglich hatte ich vorgesehen, den Hintergrund im klassischen Stil auf Leinwand zu malen, habe dann aber etwas neues versucht. Und zwar habe ich ein Papiertischtuch (in stoffähnlicher Qualität) von der Rolle genommen. Das hat sich einerseits als sehr praktisch erwiesen, andererseits bin ich nicht ganz glücklich damit, weil es sich doch mehr verwirft als ich vermutet hatte.
Als erstes wird das Tuch mit weisser Dispersion grundiert. Dann kann das malen des Himmels folgen.
Die Kulisse wird aus mehreren, ca. 100 - 120 cm breiten Teilen bestehen. Auf dem ersten Teilstück habe ich nun die Landschaft gemalt und die Teile mit den Häusern gedruckt und zugeschnitten. Zum aufkleben der Teile ist ein Klebestift gut geeignet.
Die Bäume habe ich nur in der groben Form zugeschnitten. Sie werden noch übermalt, damit alles passt und die Übergänge verschwinden.
Nach dem retuschieren der Schnittkanten ist von der Montage nichts mehr zu sehen. Die Häuser habe ich bei der Gelegenheit gleich auch noch ein bisschen verwittert.
So sieht das Bild auf der Anlage schliesslich mit montierter Kulisse aus. Durch die passend hergestellten Häuser und ebensolche Malerei ergibt sich ein nahtloser Übergang von der Anlage zum Hnitergrund.
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Dass ich die Kulisse malen werde, versteht sich von selbst. Allerdings nicht komplett. Zwecks Übereinstimmung der optischen Erscheinung habe ich im Sinn, die Häuser mittels der Dateien meiner Modelle zu gestalten und in die gemalte Kulisse zu integrieren.
Dazu habe ich zuerst einmal einige Muster erstellt und gedruckt. Nach einigen Versuchen mit Anpassung der Helligkeit, Farbtöne und Perspektive hatte ich die gewünschte Wirkung erreicht.
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Beim zweiten Teilstück gab es nichts zu kleben. Die weiter entfernt liegenden Gebäude male ich direkt.
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Der Kulisse zweiter Teil ist ebenfalls montiert (das geht mit Reissnägeln problemlos). Im Anlagenhintergrund werde ich später die Vegetation noch weiter bearbeiten, damit sich ein fliessender Übergang ergibt.
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Inzwischen ist auch ein drittes Stück dazu gekommen. Nach rechts schliesst sich nun das Industriequartier an. Hier muss ich mir zuerst wieder Gedanken über die genauere Ausgestaltung machen. Ganz rechts am Bildrand ist knapp ein erster Probedruck erkennbar.