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"Felsestäi" hat gegenüber den ersten beiden Anlagen "Schildburg" und "Walpurgy" doch eine etwas grössere Grundfläche. Das bietet schon deutlich mehr Platz, um die Gleisführung harmonisch in die schöne Berglandschaft einzubetten. Trotzdem sind enge Radien und starke Steigungen, insbesondere auf der Bergstrecke kaum zu vermeiden.
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Der Gleisplan teilt sich in zwei voneinander getrennte Stromkreise. Das äussere Oval liegt durchgehend auf "Höhe Null", so dass auch mal etwas längere Züge eingesetzt werden können. Die Bergstrecke, die am Bahnhof rechts abzweigt, windet sich in mehreren Kehren in die Höhe, um schliesslich "in den Bergen" zu verschwinden.
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Felsestäi
Die "Schaltzentrale" der Anlage. Die Steuerung bleibt einfach. Zum schalten der Weichen reicht ein Stellpult. Die Bahnhofsgleise werden per Stopp-Weiche, das Ladegleis mittels Trennstelle an- und abgeschaltet.
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