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Die Signale der SBB
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Die Signale der SBB
Grundsatz
Signale für Zugfahrten
und Rangierbewegungen
System L
Signale für Zugfahrten
Zwergsignale
Weitere
Weichensignale
Weitere
Rangiersignale
Geschwindigkeitssignale
Signale für den elektrischen Betrieb
Sonstige Signale
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Die Sgnale der Eisenbahn regeln den Ablauf und die Reihung der Züge. Sie informieren über Steigungen, den Zustand der zu befahrenen Strecken und kündigen Höchstgeschwindigkeiten an.

Das Signalwesen der schweizer Bahnen, basierend auf der SBB-Signalisierung, wird heutzutage gesamtschweizerisch durch das Bundesamt für Verkehr (BAV) geregelt.

Das betreffende Reglement, welches grösstenteils auch dieser Übersicht zu Grunde liegt, ist das R 300.2 Signale.

Die grundsätzlichen Regeln gehen noch auf die Formsignale zurück, die heutzutage in der Schweiz allerdings nicht mehr verwendet werden. Die Regeln sind in den "schweizerischen Fahrdienstvorschriften (FDV)" festgelegt.

Die SBB-Signale lassen sich in zwei Klassen unterteilen. Dies sind die Lichtsignale des System L und die Signale mit digitaler Anzeige des System N (numerisch), die im Rahmen des Projekts "Bahn 2000" entwickelt wurden. Die Lichtsignale System L lösten in den 1940er Jahren die Formsignale des Typ M ab.

Die "optischen" Signale werden bis zu Geschwindigkeiten von 160 km/h verwendet. Bei höheren Geschwindigkeiten, bei denen der Lokführer die Signale nicht mehr ausreichend sicher erkennen würde, resp. darauf reagieren könnte, wird heute die Führerstandssignalisierung eingesetzt.
System N
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