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Die Idee der Anlage "Gugel-Hupf" war, auf kleinem Raum eine Gebirgsbahn mit alpinem Flair zu bauen. Trotz der geringen Fläche sollte die Landschaft doch noch ein glaubwürdiges Bild mit realistisch wirkenden Bergen vermitteln.
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Die Gugel-Hupf-Bahn (130 x 85 cm)
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Landschaftsbau
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Detailarbeit
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Hintergrund- Kulisse
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Gleisbau
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Bahnhöfe
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Gleispläne
Anlage
Walpurgy
Anlagenbau
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Übersicht Gleispläne
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Die nebenstehende Skizze zeigt den Original-"Gleisplan" der Anlage.

Auf der Zeichnung wurde lediglich die Grundidee der Gleisführung festgehalten. Der endgültige Gleisverlauf wurde direkt auf der Anlage durch auslegen der Gleise festgelegt.
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Der Gleisplan "Gugel-Hupf" mit Scarm für Minitrix-Gleis nachgezeichnet. Auf der Anlage selbst ist unterschiedliches Gleismaterial, hauptsächlich Minitrix- und Fleischmanngleise, verbaut.
Teileliste

14901 Flex N Trix 7, Zusammengesetzt mit 5 Teilen
14902 N Trix 12
14904 N Trix 12
14905 N Trix 5
14906 N Trix 1
14907 N Trix 1
14912 N Trix 44
14914 N Trix 1
14918 N Trix 2
14922 N Trix 30
14927 N Trix 5
14928 N Trix 2
14954 N Trix 3
14955 N Trix 5
14976 N Trix 1 Bumper
14991 N Trix 1 Bumper

Gesamt Anzahl Gleise: 132
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Der Gleisplan teilt sich in zwei Stromkreise. Die äussere Strecke verläuft als einfaches Oval auf Höhe Null. Die innere Bergstrecke ist in zwei übereinanderliegenden Schleifen angelegt, man könnte sie auch als "gefalteten Hundeknochen" bezeichnen. Dadurch ergeben sich annehmbare Steigungen und eine recht lange Fahrstrecke. Auf der ersten Ebene zweigt im Tunnel die Strecke zur Endstation "Hupf" ab. Diese Strecke liesse sich auch als separater, dritter Stromkreis ausführen.
Weitere Bilder zur Anlage gibt es auch in der Fotogalerie: "Die Gugel-Hupf-Bahn".
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