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Ich möchte hier einmal eine weitere eigene Technik zur Gestaltung von Fels- und Gesteinpartien vorstellen, die etwas von der üblichen "Draht-Papier-Gips-Methode" abweicht.

Das ganze habe ich selbst erst mal an einem Teilstück geübt:
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Gestaltet wird der Felsen mit einer lufttrocknenden Modelliermasse, einem Holzmehl oder ähnlichem. Diese Modelliermassen lassen sich auch nach dem trocknen noch bearbeiten (schleifen, bohren, sägen usw.).
Die Form wird hauptsächlich mit einem Spachtelmesser gegeben, damit lässt sich sehr schön die Struktur der übereinander geschobenen Gesteinsschichten herausmodellieren.
Ist die Grundierung getrocknet, können die Vertiefungen und Schatten mit lasierendem (stark verdünntem) Schwarz verstärkt werden. Als Finish betone ich noch die erhöhten Partien und Spitzenlichter mit halbdeckendem bis deckendem Weiss. Die hellen Farben werden sehr trocken mit einem Borstenpinsel aufgetragen und verwischt. Auf den Kanten darf die Farbe deckend stehen bleiben.
Das Übungsstück ist damit fertig und gefällt ganz gut. Somit kann ich mich an die Gestaltung grösserer Felspartien wagen.
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Die "Weisse Fluh" ist mein erster selbst modellierter grösserer Felsen auf meiner im Bau befindlichen Anlage. Das oben beschriebene Übungsstück habe ich hier gleich mit eingebaut.
Nachdem das Werkstück über Nacht ganz durchgetrocknet ist, kann die Grundierung erfolgen. Hierbei arbeite ich mit Acrylfarben.
Zink- oder Titanweiss mit etwas Schwarz (Lampenschwarz ist nicht so hart) und einem Tupfer Gelbem Ocker gemischt ergibt ein weiches Grau.
Modellierte Felsen
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